Olark Livehelp

Dienstag, 12. Januar 2010

Na endlich...

Eingestellt von Florian Janner



Guten Tach, gutes Neues nachträglich, und, ähem, ein doch sehr kleinlautes Sorry wegen der viel zu langen Abwesenheit...

Geschätzte Trölf Trillionen nette, interessierte und informierte Blogleser haben mir in der Zwischenzeit wahrhaft unchristliche und auf keine Kuhhaut gehende Unmengen an neuem altem Material zugeschickt, und leider hab ich mich bei den wenigsten zurückgemeldet... Blöd, tut mir leid, ich hol das nach... Neue Posts mit altem Krempel gibts jedenfalls schon ganz demnächst wieder, ich schwör!!

Einstweilen aber erst mal was total aktüelles, jawoll! Marcel von Never Back Down hat mir ein paar Konzerttermine von Backnanger Bänds geschickt (Dänk!), die will ich euch mal nicht vorenthalten. Alles findet im Raucher-, äh, Jugendzentrum Backnang e.V. statt; Einlass ist, wie immer, um 20 Uhr. Also Obacht:

Samstag, 6. Februar:
Never Back Down (BK) >> Myspace
Blinded Halo (BK) >> Myspace
+ 1 tba

Freitag, 26. Februar
HipHop-Party mit Sage & Perplex
Sage & Perplex (BK)
>> Myspace
Kniffler’s Mum (LB)
>> Myspace
"Live on Stage die zwei Backnanger Sprechgesangsmonster Sage und Perplex. Deutscher Hip-Hop der endlich mal wieder innovativ daherkommt. Weg vom schnöden Berliner Prollrap und Ghettoromantik, hin zu den alltäglichen Problemchen im Kleinod der Tristesse Backnang. Also, Affenköpfe, die Baggy ausm Schrank geholt und ab in die heiligen Hallen.
Drive-By-Shooting, Drogenhandel, dicke Bitches, schräge Mützen, Freestyle-Battles, Low-Rider-Cars, Bling-Bling-Ohrringe, dicke Goldketten... an diesem Abend alles was das Hip-Hopperherz begehrt im JUZE ab 20.00 Uhr."

Samstag, 27. Februar
CD-Release-Konzert
Blinded Halo (BK) >> Myspace
+ Special Guests
"Blinded Halo veröffentlichen ihr Erstlingswerk im JUZE und alle sind herzlich eingeladen den (hoffentlichen) neuen Stern am Backnanger Hardcorehimmel abzufeiern. Kommt vorbei und reißt den Jungs ihre EP aus den Händen.
Support-Act noch in Planung!"

Es grüßt recht herzlich
der XfloX :o)

PS - Madame Marcelaise hat mir außerdem die komplette "Gales' Betrothed"-CD von Viuda Negra zukommen lassen, Danke dafür. Komm gerade nicht dazu, aber, wie gesagt..


Dienstag, 25. August 2009

Fremde Männer

Eingestellt von Florian Janner



Hallo Welt! Na dann, wegen popular demand und so: die Fremden Männer. Leider weiß ich fast weniger als nichts über die Band und diese Aufnahmen. Geschickt hat sie mir jedenfalls völlig ungefragt (vielen Dank dafür!!!) Rolf-Christian Wendel, Bruder des Fremde-Männer Bassers Kay. Hier mal die paar wenigen mir bekannten Fakten:

Siegfried König (siehe Bild (anklicken zum vergrößern). Das ist mal wieder von Frank Bachert seligen Angedenkens) - Gesang. Später dann bei Wallung und Down And Out.
Kay Wendel - Bass
Außerdem, laut P. Skull Steinert: "Till(mann?) an der Gitarre und Joggser(?) Schad(?) am drumkit"

Und die Orgel? Erinnert mich ja an die sehr großartigen, anno dazumal im Juze BK aufgespielt habenden Miracle Workers. Ich meine dass im Juze damals ein Fremde Männer-Plakat an der Decke hing, wegen Straßenfest-Auftritt oder sowas?

Fehlt nur noch die Musike. Zwar ist mir kein einziger der dazugehörigen Liedertitel bekannt (wer was weiß: bitte melden!), aber bittesehr:
  1. Lied 1
  2. Lied 2
  3. Lied 3
  4. Lied 4
  5. Lied 5
  6. Lied 6
  7. Lied 7
  8. Lied 8
  9. Lied 9
  10. Lied 10
  11. Lied 11
  12. Lied 12
  13. Lied 13

Den ganzen Krempel gibts auch bei Last.FM zum anhören (und runterladen):

Free MP3s on Last.fm

Und alle Tracks noch als gezippte Datei zum saugen bei Mediafire:

MediaFire - Free File Hosting Made Simple


Samstag, 4. Juli 2009

Wishing Well 1996-2000 (Marina erzählt, Teil 2)

Eingestellt von Florian Janner



Heute endlich mal die lange angekündigte Fortsetzung von Marina Heidrichs musikalischer Biografie. In Teil 1 gings um die Band Marnie (1983-1995).

"Wie gings dann weiter? Was mich betrifft, mich holten 1996 Wishing well an Bord, Line-up: Markus Stricker (Ex-Barbed-Wire, heute Wendrsonn) Gesang und Keyboards, Rio Grau an den Drums (Ex-Barbed-Wire, heute bei meiner aktuellen Formation GEDDESS), Bass Arno Bührer (hier sind wir Ex-Marnie also wieder aufeinandergetroffen), Patty Nemetz (heute Patty Sozzi und meine Lieblingsschwägerin, zeitweilig bei den Lenz-Brothers) am Mikro und Percussion und auch mal wieder der beste aller Brüder, nämlich meiner, Marino Sozzi an der Gitarre. Bands enstehen oft aus Familien heraus und wenn man wie wir aus einer alten Musikerfamilie kommt, wo der Vater mit mittlerweile fast 80 noch jeden Tag an den Keyboards sitzt und auch die eine oder andere Nummer auf der Gitarre zittert (Parkinson), ist der Weg zur Bandgründung in 40 Jahren im Altersheim schon vorprogrammiert. Hoffentlich kann ich mir dann noch alle Texte merken. Übrigens habe ich auf der Bühne vor 20 Jahren auch meinen Mann Marcus kennengelernt: Der Sänger der Backnanger Formation X979, vormals Usha Prashar (wo u. a. Basser Manfred Cheetah Weindl, und - Stichwort Familie - Andrea Schacht, die Schwester von Tony-Montanas-Schachti dabei waren).
Wishing Well existierte bis Ende 2000. Im Mai 2000 brannte unser Proberaum in der Gartenstraße in Backnang völlig ab, das komplette Stockwerk. Blöderweise hatten wir an untervermietet, deren komplette CD-Produktion mit in Flammen aufging. Zudem übte in unserem Proberaum auch noch Daydream NationDusty Pike. (Armer Elmar, sowohl sein Auftritts-Drumset als auch das Ersatz-Set sind nur noch Asche. Genau wie das gesamte Wishing Well-Equipment.) Und nichts war versichert. Das war das Ende von Wishing Well.
Aber noch nicht das Ende meiner musikalischen Umtriebe."

Demnächst mehr.


Sonntag, 21. Juni 2009

Kwo Wadys

Eingestellt von Florian Janner




Hallo Welt, heute gibts mal wieder Stoff von ganz beträchtlicher Obskurität. Der wurde mir in diesem Fall vom sehr geschätzten Mister Götz per Glasfasernudel direkt aus Florida herübergedingst. Vielen Dank dafür!
Wer aber waren Kwo Wadys? Tja, ich weiß leider auch nur das, was den untenstehenden Artikeln zu entnehmen ist. Für eine Übersetzung des Namens konsultiere man, falls das nötig sein sollte, einen fast beliebigen Asterix-Band. Bei der Musik der "Backnanger Schülerband", in deren Reihen sich so einige illustre, schon des öfteren im Blog genannte Musiker befanden, handelt sich's um "teils leichte, melodische" und "ruhige Titel", teils um "Jazzrock-Kompositionen", zum größten Teil aus eigener Feder. "Sie wollen", was wirklich sehr freundlich von ihnen ist, "an lateinamerikanischen Jazz und an Swing und Modern-Jazz erinnern". Memento mori! Hervorzuheben wäre noch die "interessante Verwendung der Klarinette" sowie des klassisch-nordischen Strickpullovers. Wann genau das alles war? Wer weiss. Ich tippe auf ~1980 f. ??



Bei den Tracks handelt sich's um Live-Aufnahmen. Von wo oder wann?!
  1. Session (2:34)
  2. Blues (3:06)
  3. Freejazz (2:27)
  4. Erkennungslied (3:30)
  5. ? (3:22)
  6. Spanisch (1:28)
  7. Lyrisches Gedicht (1:20)
  8. Ballade für Freddy Rossmeisel (8:53)
  9. Zombies Wulf (3:23)
  10. Cupido (3:05)
  11. Trauerliedle (2:08)
Macht, summa summarum, 35:16 Minuten. Und, psst, alle 11 Tracks gibts auch bei Last FM:

Free MP3s on Last.fm



Die vier Strickpulloverträger waren:


Hier ein Artikel von einem/r gewissen "CS" aus der BKZ (anklicken zum vergrößern). Von wann der ist? Keine Ahnung, aber jedenfalls nach 1978. Bei diesem "Jazz-Konzert im Tausgymnasium" sind außerdem noch aufgetreten (hat jemand Infos?):
  • Schwarzlicht ("Soft-Rock")
  • Schubbel (= Andreas Schuster)
  • Ralf Dowedeit
  • Elfenbein
  • Gangadin ("marokkanische Bongos")

BKZ-Artikel: Kwo Wadys @ Gymnasium in der Taus Backnang
Noch ein BKZ-Artikel, eine Konzert-Ankündigung von "xfr" (anklicken zum vergrößern). Dieses mal gehts, ein halbes Jahr nach der Bandgründung und Gigs im Jugendhaus und am Taus, um einen Auftritt im cje; wo damals anscheinend vor allem gruselige Liedermacher am Start waren.

BKZ-Artikel: Kwo Wadys @ cje Steinbach

BKZ-Artikel: Kwo Wadys @ cje Steinbach


Samstag, 20. Juni 2009

Was hätten's denn gern als nächsten Beitrag?

Eingestellt von Florian Janner



Ja, was? Vor lauter sich häufender Aufnahmen weiss ich gar nicht, was ich als nächstes posten soll. Macht mal Vorschläge. Hier nur eine kleine (!) Auswahl:
  • Die Eigenen Vier Wände - Proberaumaufnahmen (Da müsste ich aber erstmal die Tapes durchhören, die Signore Belani just heute aus einem seit Jahren nicht geöffneten Umzugskarton gefischt und zum ersten mal seit 12 Jahren probegehört hat.)
  • Eatlichifones - EP 2001
  • Farmorians - Shadowsfear, Demo 1996
  • Flymoe - Funkrockdiscopop, CD 2001
  • Flymoe - MBG-Demo 2000 (Au weia!)
  • Fremde Männer - Proberaum(?)-Aufnahmen (Auch heute eingetrudelt. Hab keinerlei Infos über Titel / Musiker / Jahr... Sigi König war aber anscheinend dabei, außerdem ein Kay Wendel)
  • Jenzone Pepperone - Blöde Sau Tour / Juze Backnang (Komplettes Konzert! Von wann das wohl ist?)
  • Lowlife - Not Too Late, CD 1998
  • Porno A.C.'s - Demo


Samstag, 16. Mai 2009

Bagdad Beat Ministers - Update: Bilder vom Straßenfest 2000!

Eingestellt von Florian Janner




"Liebe Freunde des schlechten Geschmacks,

ich habe euch etwas mitgebracht. SENSATIONELL!!! Es sind Fotos des legendären Bagdad-Beat-Ministers Auftritts aus dem Jahre 2000 aufgetaucht. Geschossen worden sind sie von Daniel Wiesmann, welcher sie mir schon vor Jahren gegeben hatte. Ich habs nur vergessen gehabt und kürzlich beim Gruschteln entdeckt. SENSATIONELL!!!
Es werden sich bestimmt noch ein paar andere Raritäten finden...

Viel Spaß beim Kaputtlachen!

Grins und Grunz
Euer Manul"

PS - Die Bilder findet ihr hiiier.


Freitag, 10. April 2009

Tiger Rubin

Eingestellt von Chap



(von Gert Pfundt)

Die Band fand sich Ende 1967, nachdem ich (b, voc, key) mit Klaus Gaisser (g, voc) als Resttruppe der Gruppe The Pipes das Personal um den nimmermüden Rhythmusgitarristen Stefan Blaich (g, b, voc) und den neuen Schlagzeuger Gerd „Scherzye“ Kobald (dr) bereichern konnte.












vlnr: Gert Pfundt / Stefan Blaich / Klaus Gaisser / Gerd Kobald / Stefan Blaich

Vorbei die Zeiten, in denen wir für Auftritte die Bassdrum ausleihen mussten: man spielte SONOR-Drums. Vorbei die Zeiten, als die Pipes als Verstärker die alten Dampfradios aus den Wohnzimmern zweckentfremdeten. Jetzt wurde geklotzt: Klaus Gaisser, elektrotechnisch durchaus versiert, kaufte beim Electronic-Versand Dr. Böhm einige Kartons voller Einzelteile und zauberte daraus einen 120 Watt-Verstärker und zwei riesige Standboxen: Wir hatten unsere erste, fröhlich brummende PA! Stefan brachte einen Echolette BS 30 Bassverstärker nebst Box mit, und dieses gerade mal 30 Watt schwache Akustikpflänzchen gab mir die Vorlage, nun noch derber an den Basssaiten zu zerren als zuvor. Schließlich kam ein superber Fender Twin Reverb zum Einsatz, und damit waren wir richtig gut ausgerüstet. Die Gitarren und Bässe waren bevorzugt von Höfner, Aria, und später gab‘s für Klaus sogar eine Gibson Les Paul. Da der Keyborder aus den Pipes–Zeiten abgängig war, bekam ich durch den Erwerb einer ziemlich bissig klingenden Farfisa-Orgel (mit Knie-Wahwah) die Chance, mich an diesem Instrument einzuarbeiten. Stefan übernahm dann generös den Bass.

Das alles erweiterte das Spektrum unseres Repertoires enorm: Einige Perlen der Beatmusik wie „Death Of A Clown“ (Kinks), „Do It Again“ (Beach Boys), „My Friend Jack“ (Smoke) oder „Painter Man“ (Creation) blieben im Programm. Mit dem Örgelchen waren aber plötzlich ganz andere Nummern drin wie „Rock And Roll Music“ (Beatles), „Jingo“ (Santana), „A Whiter Shade Of Pale“ (Procol Harum) oder auch „Waiting for The Wind“ (Spooky Tooth). Gesanglich erweiterte die Kopfstimme von Stefan das Repertoire um Stücke wie „On The Road Again“ (Canned Heat). Schon damals wurden „Oldies“ gecovert wie z.B. „Telstar“ von den Tornados. Von einzelnen Sündenfällen wie „Sugar Sugar“ (The Archies) oder „96 Tears“ (Question Mark & The Mysterians) wollen wir nicht mehr reden.

Mit der Qualität des Equipments nahm auch die Lautstärke zu und wir wurden zum Proben nicht mehr in heimischen Wohnzimmern oder Fahrradkellern geduldet. Wir bestiegen das Karussell der Proberäume und logierten in allen möglichen Verschlägen und Sälen: Vom „Kalten Wasser“ führte uns unsere Proberaum-Odyssee über den Heizungskeller eines Kindergartens bis zu einem morbid aussehenden Kino- und Tanzsaal in Unterweißach mit angegliederter Metzgerei (in diesem Saal wurde mir auf den Hinterbänken mein erstes Groupie vorgestellt). Die Combo spielte immer rockigere Titel: „Sunshine Of Your Love“ (Cream), “Jumping Jack Flash” und “Honky Tonk Women” (Stones), “Smoke On The Water” (Deep Purple) und “Junior’s Wailing” (Steamhammer).

Als wir dann alle in die Tanzstunde gingen (Beat hin, Rock her), bekamen wir durch geschickte Verhandlungen bei der Anmeldung die Exklusiv-Auftrittsrechte beim Zwischenball der Tanzschule Bopp in Heilbronn. Das war schon ein Brikett: Voll verspiegelter Saal, professionelle Lightshow, und 500 kreischende Fans, die mangels Podest jederzeit und so oft sie wollten die Bühne entern konnten. – Wir haben es genossen. Eine Amateur-Rockband stand damals hoch im Kurs und das schlug sich manchmal auch in den Gagen nieder: Ein Diskothekenbetreiber aus Vaihingen, der uns wohl eher versehentlich gebucht hatte, durfte locker mal einen Transporter mit zwei Roadies, einen dicken Mercedes für den Transport der Künstler und zwei Groupies, ordentliche Verpflegung und schließlich 600,-DM Gage (damals das Monatseinkommen eines Arbeiters) raus tun, um seinen Laden von uns beschallen zu lassen.

Durchaus bescheidener ging es zu, wenn wir eigene Gigs veranstalteten. Für einen Auftritt in der Gaststätte Limpurg vor dem Beginn der Sommerferien 1969 wurde mit einem von Stefan handgemalten Plakat eindrucksvoll geworben: „AM FREITAG PLATZT DAS EUTER: TIGER RUBIN, ab 19:00 in der Limpurg, Eintritt 2 DM.“ In Verkennung des tatsächlichen Publikumszuspruches heuerten wir als Rausschmeißer den guten Rempfer an, einen herzensguten aber grimmig dreinblickenden Gewichtheber. Er wurde mit den erschienenen 25 Gästen spielend fertig.

Dieser Abend war der leise Anfang vom Ende der Band. Nicht weil sich die ersten Eigenkompositionen recht schauerlich anhörten, schon eher weil dies der erste Auftritt war, zu dem unser Drummer wegen zunehmender Drogenprobleme eine ganze Stunde zu spät kam. Das führte natürlich zu Spannungen in der Band, die sich 1970 beim Proben einer lausigen Nummer von Status Quo ("Down The Dustpipe") im Probekeller in einer kernigen Meinungsverschiedenheit mit Keilerei zwischen Rhythmusgitarre und Bass entluden. Keiner hatte angefangen und keiner wollte sich entschuldigen. So ging man nun getrennte Wege. Unser Schlagzeuger Scherzye gab seinen Kampf gegen die Drogen auf und starb am 19.10.1972. Der Versuch eines Band-Revivals 1973 mit den Gebrüdern Trah blieb schon nach den ersten Proben stecken. Mein lieber Freund Klaus erlag 2005 einem Krebsleiden. Unser Gitarrenmann Stefan lebt heute zurückgezogen von seinen ehemaligen Kameraden in einer Großstadt. Ich bin dabei geblieben, spielte und sang in zahllosen Bands und Solo-Nummern Blues, Underground, NDW, Heavy Metal und Swing. Ich bin mir ganz sicher: Rock and Roll will never die!

GertPfundt@aol.com